Wenn man als Deutscher mit einem solchen Reisepass nach China fliegt, weiss man, welches Visum man benötigt. In einigen Städten gibt es Visas für eine gewisse Stundenzahl und ein Visum für den einmaligen Zugang für 30 Tage. Jedoch wer eine dreimonatige Reise plant, muss vieles dabei bedenken. Genau da ist Stefan eine Kleinigkeit durch die Lappen gegangen, was ich selbst auch erst in Peking bemerkt habe.

Asiana Business Class

144 Stunden Visum China

In etlichen chinesischen Städten hat man die Möglichkeit, maximal 144 Stunden dort zu verbringen. Dabei ist die Voraussetzung, man hat ein Flugticket in ein Drittland. Soweit so gut und genau das war auch unser Gedanke. Wir reisen nach Peking ein, schauen uns die Stadt an und fliegen noch während der 144 Stunden weiter nach Shanghai. Von dort aus hatten wir ein Ticket nach Singapur, also unproblematisch für den 144 Stunden Eintritt ohne Visum. Anstatt noch einmal genau die Bedingungen zu lesen, plante Stefan die Reise weiter und genau so. Dementsprechend erkannten wir den Fehler, denn man darf die Stadt nicht verlassen. Somit sind auch keine Inlandsflüge möglich und es fehlt der Weiterflug in ein Drittland.

Das wurde zwar nicht geprüft bei der Einreise, sonst hätten wir es da ja schon gemerkt. Wie dem auch sei, gut, dass wir genug Meilen haben und Seoul ist Nahe. Daher ein klitzekleiner Umweg von Peking nach Seoul und dann nach Shanghai. Kommen wir eben später ins Hotel.

Werbung für unseren Merch-Shop

Mund- und Nasen-Maske

Dank Corona ein Muss bis auf weiteres. Mit dieser individuellen Maske hebt ihr euch von der Masse deutlich ab. Wiederverwendbar

6,99

inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

Vorrätig

Asiana Business Class in Asien

Auf dieser recht kurzen Strecke von Peking nach Seoul und von Seoul nach Shanghai wird eine Maschine mit 2-2-2 Konfiguration eingesetzt. Jeweils ein Airbus A330-300 und eine 180 Grad Liegefläche gibt es verständlicherweise nicht. Jedenfalls stimmte der Service auf beiden Flügen, da macht kann man sich bei Asiana in deren Business Class drauf verlassen. Noch viel mehr auf die perfekt abgestimmten Abläufe am Incheon Airport in Seoul. Blitzschnelle Einreise und Ausreise inklusive Sicherheitskontrolle. Damit haben wir kalkuliert und es läuft wie am Schnürchen. Fazit der Geschichte, wir werden in vielen Gelegenheit mehr auf das zwei Augenprinzip setzen. Arbeitsteilung ist eine feine Sache, aber Fehler sind menschlich und zu Zweit einfacher zu vermeiden.